Die Kultur in Lissabon
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An Wochenenden und Feiertagen fuhren (und fahren) viele Lissabonner mit dem eigenen Auto - welches lange Zeit keine Selbstverständlichkeit war - an das Ufer des Tejo. |
Dort, wo der freie Blick auf die "Ponte" möglich ist, wurde das Auto neben den anderen motorisierten Ausflüglern Richtung Fluss ausgerichtet und - Sie kommen nicht darauf: Fahrer und Beifahrerin blieben im Auto sitzen, der Herr nahm sich die Zeitung, die er am Kiosk erworben hatte und die Dame begab sich an ihre Häkelarbeit. Nach ein, zwei Stunden legte man die mitgebrachten Utensilien beiseite und startete wieder den Motor, um nach Hause zu fahren.
| Das Ufer des Tejo in Belém wurde auch von Touristen als Ziel entdeckt - insbesondere von Wohnmobilisten. Liegt es doch in der Nähe vieler berühmter Sehenswürdigkeiten. Eine Übernachtung ist mittlerweile jedoch nicht mehr erlaubt. |
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Wer glaubt, dass sich die Kultur Lissabons damit bereits im Großen und Ganzen erschöpft hat, irrt gewaltig.
Wir werden Ihnen an dieser Stelle schon in absehbarer Zeit weite Teile des Spektrums Lissabonner Kultur präsentieren können.
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